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„Der MKK gibt mir ein Hier-bin-ich-zu-Hause-Gefühl"

Im dritten Teil der Reihe erzählt die 35-jährige Christina Lins aus Schlüchtern-Wallroth, die bei den Kreiswerken als Teamleiterin im Kundenservice tätig ist.

Privat schlägt mein Herz für …
... meine Familie. Ich lebe zusammen mit meinem Mann und meinem Sohn in einem Vier-Generationen-Haus, da kommt man quasi nicht drum herum.

In diesem Verein bin ich aktiv:
Seit über 20 Jahren singe ich im Gospelchor „New Spirit“ in Schlüchtern-Wallroth. Als Mitglied der ersten Stunde bin ich dort auch schon mehrere Jahre im Vorstand aktiv.

Wenn ich nicht arbeite, verbringe ich meine Zeit …
... hauptsächlich mit meinem eineinhalbjährigen Sohn. Zusammen machen wir diverse Spielplätze und Krabbelgruppen unsicher.

Wenn ich Main-Kinzig-Kreis höre, denke ich sofort an …
... die schöne Natur. Natürlich verbinde ich mit unserer Region auch ein „Hier bin ich zu Hause“-Gefühl, denn ich bin hier aufgewachsen und nie weggezogen.

Besucher der Region sollten unbedingt …
... dem „Kuki“-Kino in Schlüchtern einen Besuch abstatten. In einem kleinen Zirkuszelt in idyllischer Umgebung gibt es dort ein Filmprogramm jenseits des Mainstreams, aber auch Konzerte von singenden Tatort-Kommissaren zu erleben.

Bei den Kreiswerken bin ich …
... als Teamleiterin des Kundenservice tätig und somit für alle Belange unserer Kunden zuständig.

Ein Mitarbeiter des Energieversorgers unserer Region zu sein, bedeutet für mich …
... immer ein offenes Ohr für unsere Kunden zu haben und deren Anliegen und Bedürfnisse stets ernst zu nehmen.

Auf meinem Schreibtisch/an meinem Arbeitsplatz dürfen …
... eine Mappe mit allen aktuellen Kundeninformationen und natürlich ein Telefon nicht fehlen. So behalte ich den Überblick und bin stets für unsere Kunden erreichbar.

An meiner Tätigkeit mag ich …
... dass sie so vielseitig ist. Zum einen sind da natürlich die direkten Kontakte mit unseren Kunden und zum anderen die Aufgaben, die sich für uns daraus ergeben. Denn jeder Kundenkontakt kann einen Beitrag dazu leisten, unseren Service immer weiter zu verbessern.

 Für die Kreiswerke arbeite ich, weil …
... sie für mich nicht nur in der Versorgung ein zuverlässiger Partner sind, sondern auch mir als Arbeitnehmerin.

Zu den Kreiswerken Gelnhausen bin ich 2008 durch die Fusion mit den Kreiswerken Hanau gekommen, wodurch die Kreiswerke Main-Kinzig entstanden. Damals habe ich die Fusion als Betriebsratsvorsitzende der Kreiswerke Hanau begleitet.